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Der Forstanhänger Pirk 20 MP hat dank Schubheck ein Ladevolumen von 15 bis 20 m³. © Pirk

Horsch und Pirk

Forstausrüster geht wieder eigenen Weg

Ein Artikel von Robert Spannlang, redaktionelle Bearbeitung | 28.08.2026 - 12:09

HORSCH und PIRK richten ihre Aktivitäten nach der bisherigen Zusammenarbeit in der Forsttechnik neu aus. PIRK wird künftig eigenständig am Markt auftreten und Vertrieb sowie Service für seine Forsttechnik selbst ausbauen. HORSCH konzentriert sich wieder auf Landwirtschaft und Landtechnik.

Bei PIRK treiben Michael und Markus Pirkenseer die weitere Entwicklung voran. Im Vertrieb und Service will das Unternehmen künftig mit geeigneten Partnern zusammenarbeiten. Zunächst liegt der Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum. Zum Produktprogramm gehören Rückewagen im 16- und 20-t-Segment sowie eine Forstmulde. Weitere Maschinen und Konzepte befinden sich laut Unternehmen in Entwicklung. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen HORSCH und PIRK soll trotz der künftig getrennten Marktauftritte bestehen bleiben.