Waldwerte umfassen zwei zentrale Wertkomponenten. Hardfacts (Boden, Bestand, Jagd) bilden die Basis. Individuelle Wertzumessungen der Marktteilnehmer führen zur finalen Kaufpreisfindung. Bei Waldtransaktionen überlagern sich objektive betriebswirtschaftliche Erwartungshaltungen mit subjektiven Wertempfindungen. Wo findet sich in der Waldbewertung die fachliche Abgrenzung einer gebotenen Marktanpassung zur besonderen Vorliebe?